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Warum
Balancetraining

Viel Spass an der Bewegung und möglichst Verletzungen vermeiden
Für fast alle Sportarten kann ein intensives Balancetraining die
Häufigkeit von Bänderrissen,
Muskelverletzungen etc. deutlich verringern. Obendrein nimmt die Präzision
der Bewegungsabläufe
zu. Ein ausbalancierter Körper weiss, wo und in welcher Lage er sich
befindet.
In diversen Studien konnte nachgewiesen werden, dass ein regelmäßiges
Balancetraining nicht
nur präventiv wirkt – indem es Muskeln, Sehnen und Bänder
stärkt, die Sinne schärft und
sensibilisiert –, sondern auch heilen kann, weil es verspannte Muskeln
lockert und aktiviert,
die Gelenke stabilisiert und sogar Schmerzen im Rücken bekämpft.
Balancetraining ist alles“ hört man beispielsweise
von den Fußball-Talentförderungs-Profis des
Ajax Amsterdam. Damit geht man auf den zunehmenden Mangel an elementaren
Fähigkeiten im
Leistungs- und Nachwuchsbereich verschiedener Sportarten ein. Kein Wort
ist hier öfter zu hören als die Vokabel Balance. Wirkliche Bewegungstalente
sind rar und so müssen heute
Koordinationsfähigkeiten, die einst der Straßenfußballer
ganz beiläufig erlernte, mühsam
trainiert werden.
Das Gleichgewicht
Die Fähigkeit, das Gleichgewicht in unterschiedlichen Situationen
zu halten und gleichzeitig gezielte Aktionen durchführen zu können,
stellt besondere Anforderungen an den aktiven Bewegungsapparat. Die Informationen,
daß man das Gleichgewicht zu verlieren droht, erhält der Mensch
nicht nur durch das Gleichgewichtsorgan im Innenohr, sondern auch zusätzlich
durch seine Augen über Rezeptoren (Fühler) in der Haut, im Gelenkbereich,
in Muskeln und Sehnen (Propriozeptoren).
Da im täglichen Leben die Anforderungen an das Gleichgewichtsempfinden
relativ gering sind, verliert sich die Sensibilität für die
genannten Rezeptoren, und man verläßt sich auf die Informationen
der Augen. Je labiler aber das Gleichgewicht (z.B. Surfen, Kiten usw),
desto wichtiger wird die möglichst frühzeitige Information.
Die optimale Haltung erfordert nur den Einsatz kleiner Muskelgruppen und
hält wichtige Muskelpartien frei für den eigentlichen Handlungsablauf.
Besondere Bedeutung erlangt in diesem Sinne die Muskulatur des
Unterschenkels, die in ihrer Wirkung auf das obere und untere
Sprunggelenk entscheidenden Einfluß für die Korrektur der Körperhaltung
nimmt. Unterstützt durch ein entsprechendes Kraftpotential
der Oberschenkel- und Hüftmuskulatur, die die Haltung des
Kniegelenks und des Beckens kontrollieren, wird der Rumpf weitgehend freigestellt
von Korrekturbewegungen.
Genau diese Muskelgruppen werden mit dem
Wonkyboard trainiert!
Das Wonkyboard schult Gleichgewicht,
Koordination, Gelenkwahrnehmung (Propriozeption),
Beinstärke, Beweglichkeit und verbessert die allgemeine körperliche
Fitness. Mit dem
Wonkyboard trainiert man nicht nur effektiver, sondern erreicht zudem
ein höheres
Kraftpotenzial und verringert extrem die Verletzungsrate. Das alles macht
das Wonkyboard
zu einem außerordentlich vielseitigen Trainingsgerät.

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